Sammeln im Sammlerkaufladen

Blog zum Auktionshaus für Sammler

Sammlerartikel schon ab 5 Cent und günstige Gebühren

Ein anderes Sammler-Auktionshaus (Delcampe aus Belgien) erhöht seine Verkaufsgebühren mehr als deutlich. Neben den auch weiterhin erhobenen, prozentual berechneten Gebühren kommt für jeden Verkauf noch zusätzlich eine weitere Gebühr in Höhe von 15 Cent hinzu. Wie hoch nun dort tatsächlich die Verkaufsgebühren sind, lässt sich wohl sehr deutlich an einem praktischen Beispiel ersehen:
Angenommen, Sie möchten eine private Sammlung in einzelnen Stücken verkaufen, und gleichmäßig über ein Jahr verteilt konnten Sie davon 600 Stück zu je 1 Euro verkaufen. Von diesen eingenommen 600 Euro möchte Delcampe nun 33 Euro an prozentualen Gebühren und nun noch zusätzlich 90 Euro für die neue Verkaufsgebühr. Insgesamt geben Sie also 123 Euro an Gebühren ab, das sind stolze 20,5% des Verkaufserlöses. Wenn Sie dort ein sogenanntes “Gold-Club”-Mitglied sind, verringert sich zwar die neue Gebühr auf 10 Cent je Verkauf, aber dafür müssen Sie dann auch den Club-Beitrag in Höhe von 48 Euro/Jahr zahlen. In diesem Fall bekommt die Plattform also sogar 141 Euro (33+60+48) von Ihnen, das sind dann sogar 23,5% des Verkaufserlöses. Im Sammlerkaufladen zahlen Sie für die gleichen Verkäufe lediglich 27 Euro an Gebühren, also nur 4,5%.

Begründet wird diese drastische Gebührenerhöhung mit “überladenen” Servern, die man auf diesem Weg zu entlasten sucht. Die Zielrichtung ist klar - man möchte die vielen kleinpreisigen Angebote nicht mehr haben. Stattdessen strebt man nach höherpreisigen Artikeln, die dann natürlich auch mehr Profit für das Auktionshaus abwerfen. Spätestens zum Jahreswechsel 2012/13 sind diese Gebühren gültig; für die Zeit danach sind sogar schon weitere Schritte angekündigt.

Ich halte dieses Vorgehen für falsch. Gerade die kleinen Artikel sind es, die den Reiz eines Sammlerhauses ausmachen. Viele Sammler kaufen diese, um damit Lücken in ihrer Sammlung zu schließen. Wer diese Artikel nicht findet, wird auch nicht nach anderen Artikeln suchen. Zudem ‘testen’ viele Sammler bei ihrem ersten Kauf, indem sie preisgünstige Artikel bestellen und dabei dann Qualität und Zuverlässigkeit des Verkäufers prüfen. Der Sammlerkaufladen wird diesen Weg daher nicht gehen. Im Gegenteil, es soll eine Plattform angeboten werden, die den vielen vom belgischen Auktionshaus enttäuschten Verkäufern ein neues Zuhause bieten soll.

Das heißt natürlich, dass ich hier einige Änderungen vorzunehmen habe. Der Sammlerkaufladen besteht zwar bereits seit 2005, aber bisher habe ich diesen hauptsächlich aufrecht gehalten, um dort eigene Verkäufe zu tätigen. Daher gab es bisher auch dort außer mir kaum andere Verkäufer. Dies soll nun anders werden. Dazu werde ich viele Änderungen vornehmen, Fehler beseitigen und die Seite vor allem bekannter machen. Lediglich die niedrigen Verkaufsgebühren von max. 4,5% des Verkaufspreises (bei einer Mindestgebühr in Höhe von 2 Cent je Verkauf) werden bleiben. Der jetzt noch gültige Mindestangebotspreis wird von 25 auf 5 Cent gesenkt.

Zu Beginn wird die leider inzwischen viel zu lange Fehlerliste abgearbeitet und die nicht runde Optik in Ordnung gebracht. Doch das ist natürlich nur der Anfang; danach geht es erst richtig los, denn es wird viele Erweiterungen, Ergänzungen und vieles weitere geben, die das Stöbern und Verkaufen im Sammlerkaufladen angenehmer machen. So wird es viele neue Tools zum Einstellen geben, die Suchfunktion wird verbessert und um viele Möglichkeiten erweitert, und neue Möglichkeiten wie Rechnungsstellung, Weitergabe der Zahlartengebühr an Kunden, ausführliche Statistik-und Benachrichtigungsmöglichkeiten und vieles mehr kommen hinzu.

Die Arbeiten werden etwa Mitte September beginnen und spätestens zum Jahresende sind bereits mehr als deutliche Änderungen vielfältiger Art erkennbar. Sämtliche dieser Änderungen werden bei laufender Webseite durchgeführt. Artikel, die bereits jetzt auf der Plattform angeboten sind, brauchen nicht angepasst werden. Sollte es für eine größere Änderung einmal unabdingbar sein, die Seite kurzzeitig vom Netz zu nehmen, geschieht dies selbstverständlich zu besuchsschwachen Zeiten, also bevorzugt nachts. Dies wird dann natürlich zuvor angekündigt. Sie können also risikolos bereits jetzt Ihre Angebote einstellen ohne Gefahr zu laufen, dass Sie diese später nochmals anpassen müssen.

Auch wenn von mir beabsichtigt ist, dass bis zum Jahreswechsel alles ordentlich funktionieren soll, heißt dies nicht, dass es ab dann Stillstand geben wird. Es gibt noch viele weitere Ideen, die ab dann verwirklicht werden sollen. Programmierer werden wissen, was eine API ist und wie sehr diese beim automatisierten Verkaufen helfen kann. Auch wird der Sammlerkaufladen international werden. Ich selbst spreche neben Deutsch leider nur noch Englisch, so dass ich mit eigenen Kenntnissen nur eine englische Version der Seite erstellen kann. Dazu gibt es bereits die Domain www.collectors-flea-market.com für die englischsprachige Version, die aber bis zu einer Übersetzung noch die deutschen Texte anzeigt. Sollte auch dies erfolgreich werden, ist geplant, die Seite in weitere Sprachen (z.B. Französisch, Spanisch, Niederländisch etc.) zu übersetzen. Leider ist es dabei mit einmaligen Kosten für die Übersetzung der Seite nicht getan, da danach dann auch Anfragen in diesen neuen Sprachen kommen werden, welche dann auch entsprechend beantwortet werden müssen. Da ich dann hierzu jemand zumindest geringfügig einstellen müsste, wird dies leider erst gehen können, wenn der Sammlerkaufladen die ersten Erfolge durch die Arbeiten auch kontinuierlich aufweisen kann.

Doch dies ist natürlich schon weit in die Zukunft geschaut. Los geht es wie es sich gehört mit den ersten Schritten, und das also schon ab Mitte September. Sie werden hier im Blog und auf der Seite www.sammlerkaufladen.de stets auf dem aktuellen Stand gehalten und können so jederzeit sehen, was sich schon alles getan hat und was in Kürze geschehen wird.

Und auch Sie selbst können sich natürlich beteiligen. Gerne erhalte ich Ihre Beiträge - egal ob per E-Mail an info@sammlerkaufladen.de, als Kommentar hier im Blog oder im Forum im Sammlerkaufladen, alles ist willkommen. Ich habe leider nur zwei Augen, daher kann es immer geschehen, dass ich etwas nicht sehe. Wenn Sie also einen Fehler entdeckt haben, sich ein Feature für Käufer oder Verkäufer wünschen oder auch etwas ganz anderes beitragen oder vorschlagen möchten, bin ich Ihnen dafür sehr dankbar.

Jetzt geht es also los. Wenn andere die kleinen Sammler und Verkäufer nicht mehr möchten, soll es eben hier einen neuen Platz für sie geben. Ich freue mich darauf und auf alles, was zu tun ist.


Tolle Briefmarkenangebote und mehr

Etwa 400 Angebote aus dem Sammelgebiet Briefmarken hat das Mitglied klugmi zur Zeit im Sammlerkaufladen eingestellt. Die Angebote finden Sie hier: www.sammlerkaufladen.de/briefmarken-sammeln-2-1.html
Wie ich finde sind sehr schöne Stücke und das noch zu einem angemessenen Preis dabei. Stöbern Sie doch einfach mal, vielleicht ist ja auch etwas für Ihre Sammlung dabei. Oder haben Sie selbst etwas anzubieten? Im Sammlerkaufladen gibt es keine Einstellgebühren!
Dieses tolle Angebot und die drastischen Preiserhöhungen in einem anderen Sammler-Auktionshaus veranlassen mich, wieder viel mehr Zeit in diese Seite zu verwenden. Diese soll der neue Platz für alle Sammler werden, die wertvolle aber auch (!) die häufig gesuchten preiswerten Stücke anbieten oder kaufen möchten. Und dies für die Verkäufer zu akzeptablen und niedrigen Gebühren. Näheres dazu wird hier zu Beginn der nächsten Woche veröffentlicht.


Tamundo beendet Aktivitäten

Wie der Auktionshausbetreiber tamundo lapidar als Einzeiler auf seiner Startseite anzeigt, wird der Betrieb dieser Seite eingestellt, die letzten Auktionen werden am 30. Januar enden. Somit ist tamundo neben BesteAuktion bereits die zweite auf Sammler spezialisierte Plattform, die innerhalb weniger Monate vom Markt verschwindet.

Tamundo nahm etwa zeitgleich mit dem Sammlerkaufladen den Betrieb auf und konnte sich nur etwa zwei Jahre auf dem Markt halten. Im Gegensatz zu BesteAuktion, die von der amprice GmbH aufgekauft wurde und nach der Insolvenz dieser Gesellschaft eingestellt wurde, scheint man hier noch rechtzeitig die Reißleine gezogen zu haben. BesteAuktion war nach einigen Jahren von der Gründerin und Betreiberin als gesundes Auktionshaus an amprice gegangen, wo es dann leider schnell bergab ging. Grund bei tamundo ist offenbar die mangelnde Wirtschaftlichkeit, die meines Erachtens in einem falschen Konzept begründet liegt. So gründete man gleich zu Beginn eine GmbH, hatte offenbar einige Mitarbeiter und versuchte sich über sogenannte Finanzierungsrunden auf dem Markt zu behaupten. Dass aber Mitarbeiter Geld kosten und Verpflichtungen entstehen, wenn man externe Geldgeber hat, führte wohl jetzt zu dieser späten Einsicht. Schon früh scheinen die eigentlichen Gründer die Richtung erkannt zu haben, in die das Tamundo-Schiff unweigerlich trudelt. Beide verließen schon nach kurzer Zeit die Gesellschaft und arbeiten nun in anderen Projekten. Die Mitglieder äußerten zunehmend ihr Missfallen und die über Alexa ermittelten Besucherzahlen sanken stetig.

Nun sind es also vor allem zwei ausländische Anbieter (USA und Belgien), bei denen Sammler ihre guten Stücke anbieten. Viele wünschen sich jedoch daneben eine weitere deutsche Plattform als Alternative zu den durch ihre Größe bewegungsarm gewordenen Auktionshäuser zur Verfügung zu haben. Der Sammlerkaufladen ist gerne bereit, diese Rolle zu übernehmen. Da hier keine externen Gelder eingeflossen sind und auch nicht ein großer Stab an Mitarbeitern zu versorgen ist, besteht hier nicht das Risiko der Insolvenz oder eines Endes wegen Unwirtschaftlichkeit. Natürlich hatte tamundo einige gute Ideen, die aber nun auch im Sammlerkaufladen verwirklicht werden können. Wie Betreiber Karl-Heinz Heihse aus Berlin sagte, wird er sich nun verstärkt wieder dieser Seite widmen. So soll diese ein moderneres Gewand erhalten und zusätzlich viele weitere nützliche Features erhalten. Dabei bleibt es selbstverständlich beim kostenlosen Einstellen und sehr geringen Verkaufsgebühren. Alle Anbieter, die nicht nur auf einem Bein stehen wollen, sollten sich also schnellstmöglich unter www.sammlerkaufladen.de dort anmelden. Und jeder Sammler, der auf der Suche nach guten Stücken für seine Sammlung ist, wird in dem umfangreichen und stetig vergrößerten Angebot fündig werden.


Amprice GmbH meldete Insolvenz an

Die amprice GmbH in Hannover hat nach eigenen Angaben am 26. Februar 2010 Insolvenz angemeldet. Dies ist der vorläufige Höhe- oder besser Tiefpunkt einer Abwärtsbewegung, die nun schon einige Zeit andauert.

Nachdem etwa 2008 die Plattform BesteAuktion aufgekauft wurde, kündigte man an, mit neuer Software nun die führende Plattform für Sammler zu werden. Es gab viele Ankündigungen, doch kaum sichtbare Fortschritte. Als man dann die neue Software an den Start brachte, konnte man sehen, dass diese dem Alltag eines Auktionshauses nicht gewachsen war. Nach und nach verschwanden die Sammler und stellten ihre Angebote in anderen Häusern vor.

Gleichzeitig sieht man auch bei tamundo eine Abwärtsbewegung. Die selbst bei asearch.de veröffentlichte Angebotszahl ging von etwa 750000 auf zeitweise etwa 250000 Angebote zurück. Gleichzeitig scheinen die Besucherzahlen zurückzugehen, denn war das Auktionshaus vor etwa 1 Jahr bei Alexa.com noch etwa auf Rang 45000 ist man nun auf Platz 120000 zurück gerutscht. Klar sind das beides Zahlen, von denen der Sammlerkaufladen (noch) träumt, aber es zeigt, dass da etwas auf dem Sammlermarkt in Bewegung geraten ist.

Da sowohl amprice als auch tamundo GmbHs sind, kann man ihre Bilanzen im ebundesanzeiger einsehen. Demnach hatte amprice Ende 2008 knapp 1,1 Mio. Euro Verbindlichkeiten, bei tamundo waren es etwa 300.000 Euro. Der Sammlerkaufladen ist diesen Weg nie gegangen, hier gibt es keine Abhängigkeiten. Am Jahresende ist da vielleicht mal eine offene Rechnung und somit eine Verbindlichkeit über ein paar Hundert Euro, die erst im Januar gezahlt wird. Daher wird den Sammlerkaufladen auch nicht das Schicksal von amprice ergreifen, und den Sammlern noch lange erhalten bleiben.

Es bleibt abzuwarten, ob und wie es mit es mit amprice weitergeht, eine Sammlerplattform scheint es aber kaum mehr zu werden. Klar scheint jedenfalls, dass es im Sammlerbereich zur Zeit eine Neuorientierung gibt. Der Sammlerkaufladen freut sich auf diese Entwicklung, und ist gerne bereit jedem Sammler eine neue Heimat zu geben und an der Fortentwicklung teilhaben zu lassen. Und genau passend dazu erhält der Sammlerkaufladen zr Zeit ein neues und moderneres Gesicht.


Altersbestimmung von Ansichtskarten

Die Bestimmung des Alters einer Ansichtskarte ist insbesondere bei Karten aus Regionen in welchen wir nicht zu hause sind, teilweise recht schwierig. Dennoch finden sich häufig Merkmale, die dabei hilfreich sein können, das Alter zumindest einzugrenzen.

Zuerst müssen wir klären, was mit dem Alter einer Karte überhaupt gemeint ist, denn es gibt gleich mehrere Kriterien, die dabei eine Rolle spielen können. Zuerst kann gemeint sein, wann das abgebildete Foto gemacht wurde, dann der Zeitpunkt an dem die Karte veröffentlicht wurde, also in den Handel kam, zuletzt kann aber auch gemeint sein, wann die Karte versendet wurde. Der Heimatsammler wird meist wissen wollen, wann das Foto entstanden ist. Die anderen Angaben dienen ihm dann hierbei dazu, dieses Datum einzugrenzen.

Wenn wir selbst aus der Region mit dem abgebildeten Motiv kommen, können wir das Alter der Fotografie häufig anhand der Bausubstanz erkennen. Oft ist bekannt, wann ein bestimmtes auf der Karte abgebildetes Gebäude erbaut wurde. Auch andere Bestandteile des Bildes können zur Bestimmung herangezogen werden. Ist ein Fahrzeug zu erkennen, so lässt sich leicht herausfinden, ab wann dieses Modell gebaut wurde. Bei neueren Karten aus Deutschland geben sogar abgebildete Verkehrsschilder einen Hinweis, da 1968/71 neue Verkehrszeichen eingeführt wurden und recht schnell die alten Schilder ablösten.

Ein weiteres Kriterium ist die Karte selbst, wenngleich sich hierbei das Alter nur näherungsweise ermitteln lässt. Bis etwa 1910 gab es vor allem Lithographien und kolorierte Karten. Diese lassen sich daran erkennen, dass das Bild teilweise wie gemalt aussieht. Bis etwa zum Ende der 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts gab es dann schwarzweiße Karten, ab dann setzten sich mehr und mehr die farbigen Abbildungen durch. Etwa zur gleichen Zeit änderte sich auch die Größe der Karten. Waren diese bis dahin etwa 9 mal 14 Zentimeter groß, änderte sich diese fortan in etwa 10,5 mal 15 Zentimeter. Etwa in den 50er und 60er-Jahren lässt sich beobachten, dass Ansichtskarten häufig einen geriffelten Rand hatten.

Eine konkrete Jahreszahl wird nur selten auf der Kartenrückseite gedruckt. Verleger möchten so verhindern, dass Ihre Karten nach einiger Zeit als alt gelten und fortan schlechter verkauft werden können. Dennoch findet sich bei manchen Verlagen eine leicht auszuwertende Angabe zum Alter. Bei CEKADE-Karten findet sich meist eine Zahl, die aus einer Nummer gefolgt von einem Schrägstrich und einer weiteren zweistelligen Zahl, besteht. Diese stellt das Herausgabejahr der Ansichtskarte dar. Ein ähnliches Verfahren wurde bei den meisten in der DDR veröffentlichten Karten genutzt. Hier war die Ziffernfolge länger, doch an irgendeiner Stelle fand sich auch hier die zweistellige Zahl mit der Jahresangabe hinter einem Schrägstrich.

Wenn der Verleger seine Anschrift auf der Kartenrückseite gedruckt hat, läßt sich bei Karten der letzten 50 Jahre ebenfalls eine Aussage zum Alter machen. Hierbei geht es um die Postleitzahl der Anschrift. Postleitzahlen wurden in Westdeutschland erst 1961 eingeführt und waren zu Beginn ein- bis vierstellig. Ab 1974 waren alle verwendeten Postleitzahlen vierstellig und ab 1993 dann fünfstellig.

In der Anfangszeit der Ansichtskarten, war es Usus auf die Bildseite den Text und auf der Rückseite nur die Anschrift des Empfängers zu schreiben. Dies änderte sich erst etwa 1910 als fortan die Rückseite zweigeteilt war und in einer Hälfte der Text in die andere die Anschrift geschrieben wurde. Dies hat sich dann bis zum heutigen Tage nicht mehr verändert.

Zuletzt lässt sich auch aus der verwendeten Briefmarke in etwa erkennen, wie alt eine Karte ist. Die meisten Marken wurden nur eine gewisse Zeit bei der Post verkauft, so dass sich auch darüber erkennen lässt, in welchem Zeitraum die Karte versendet wurde. In manchen Briefmarkenkatalogen finden Sie hierzu Angaben, so ist meist zumindest der Erstausgabetag genannt. Gleiches lässt sich von den verwendeten Stempeln sagen, da auch die Art der Bestempelung immer wieder wechselte. Hier gibt es ebenfalls Kataloge und auch Spezialisten, die darüber Auskunft geben können.

Sie sehen also, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, dass Alter einer Ansichtskarte zu ermitteln. Wenn Sie noch weitere Methoden kennen sollten, können Sie diese gerne hier als Kommentar hinterlassen. Viele Karten finden Sie übrigens bei http://www.sammlerkaufladen.de/ansichtskarten-sammeln-1-1.html und das nach den hier aufgeführten Kriterien ermittelte Alter ist schon angegeben.


Bierdeckel - ein Sammelobjekt aus Pappe

Neben Briefmarken und Ansichtskarten gibt es noch eine Vielzahl an Dingen, die gesammelt werden. Ein sehr verbreitetes Sammelgebiet darunter sind Bierdeckel. Häufig haben sich die Sammler dabei spezialisiert und sammeln Deckel einer bestimmten Stadt oder Region (z.B. Köln oder Dortmund) oder einer einzelnen Brauerei wie beispielsweise Paulaner oder Gaffel Kölsch. Viele Sammler sind organisiert, z.B. im IBV zur Webseite

Anders als der Name vermuten lässt, gibt es Bierdeckel nicht nur mit Aufdrucken bestimmter Biersorten oder Brauereien, sondern auch zu einer Vielzahl anderer Themen. Genannt seien hier als Beispiele Werbedeckel, Deckel mit politischen Aussagen oder auch Deckel mit Motiven zu anderen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken.

Die Bezeichnung Bierdeckel erscheint auf den ersten Blick falsch, da mit einem Deckel ansonsten ein Gegenstand bezeichnet wird, mit dem man etwas abdeckt. Hierzu muss man sich jedoch die Geschichte des Bierdeckels anschauen. Früher war es üblich, seinen eigenen Bierkrug mit ins Gasthaus zu bringen. Die vornehmen dieser Krüge hatten einen Klappdeckel, der das wertvolle Gebräu vor Schmutz oder Insekten bewahrte. Da die Bierkrüge der weniger betuchten Zecher keinen Deckel hatten, behalf man sich stattdessen mit den Bierfilzen, die normalerweise unterhalb des Kruges zum Schutz des Tisches lagen. Als diese Untersetzer dann nicht mehr aus Filz sondern aus Pappe gefertigt wurden, erhielten Sie daher den Namen Bierdeckel.

Viele Tausend Bierdeckel aus allen Bereichen findet der Sammler stets im Sammlerkaufladen unter http://www.sammlerkaufladen.de/bierdeckel-sammeln-4-1.html - natürlich kann man dort auch seine doppelten Bierdeckel verkaufen und damit Geld für neue Sammlerstücke verdienen.


Webseite, Backlink und Suchmaschine

Heute möchte ich hier auf eine weitere Seite aufmerksam machen, die es von mir gibt. Sie heißt gany-soft, und es handelt sich um einen Webkatalog, der unter www.gany-soft.de erreichbar ist. Jeder kann dort seine Webseite bekannt machen, egal, ob gewerblich oder privat.

Für einen Eintrag bei gany-soft.de erhält man dort eine eigene Detailseite mit ausführlicher Beschreibung und Link auf die eigene Seite. Der Link ist in keinster Weise (robots.txt, NoFollow, …) beschränkt und wird daher von Suchmaschinen als Backlink gewertet. In der Folge kann die eigene Seite dadurch einige Plätze bei den Suchmaschinen-Resultaten gewinnen.

Wer dafür nichts bezahlen möchte, kommt nicht zu kurz. Sie setzen einfach ebenfalls einen Link entweder auf gany-soft.de oder eine Partnerseite (z.B. www.sammlerkaufladen.de) und profitieren in gleicher Weise.


Alles wird einfacher

Schon seit einiger Zeit gibt es im Sammlerkaufladen weitere Vereinfachungen, die das Erfassen von Angebotsbeschreibungen sowie das Abwickeln eines Verkaufs vereinfachen. Insbesonders gewerbliche Anbieter sparen nun einiges an Arbeit.

Neu sind die sogenannten Textbausteine. Einmal erfasst, werden diese automatisch bei jedem Angebot angezeigt. Was in einem solchen Textbaustein steht, legt der Verkäufer selbst anhand der eigenen Erfordernisse fest. Er kann dort also z.B. eine Widerrufsbelehrung, ein Impressum, regelmäßige Versandkostennachlässe bei größeren Bestellungen oder auch einfach nur ein Dankeschön an die Interessenten unterbringen. Die Zahl der Textbausteine, die ein Anbieter festlegen kann, ist nicht begrenzt.

Ebenfalls neu ist, dass ein Anbieter seine Bankdaten hinterlegen kann, so dass diese einem Kunden nach einem Kauf automatisch übermittelt werden. Dabei legt der Verkäufer fest, ob diese Daten per E-Mail oder in den Kontaktdaten im Mitgliedskonto mitgeteilt werden. Die Bankangaben werden dabei nicht zum Einzug der Verkaufsgebühren verwendet.


Lexikon für Sammler

Wer anfängt irgendetwas zu sammeln, wird schnell von einer Flut von Fachbegriffen des neuen Sammelgebiets förmlich erschlagen. Aber auch Sammler, die schon eine Vielzahl an Jahren mit Ihrem Hobby gelebt haben, kennen kaum alle Begriffe zu Ihrer Sammlung.

Hier möchte nun der Sammlerkaufladen helfen, indem dort eine Begriffs-Sammlung unter der Bezeichnung ‘Sammler-Wissen’ angeboten wird. Hier findet sich eine stetig wachsende Zahl dieser Sammlerbegriffe, die dort erklärt werden. Sie finden das Lexikon unter www.sammlerkaufladen.de/lexikon-sammeln-A.html

Wer will, kann sich übrigens mit seinem Wissen selbst an dem Wörterbuch beteiligen. Schlagen Sie dazu Ihren Beitrag einfach unter wissen@sammlerkaufladen.de vor.


Neulich auf der Gründermesse

In der EU gilt man in den ersten drei Jahren nachdem man mit seinem Unternehmen gestartet ist als Gründer, das ist genau festgelegt. Es gibt nun einige Angebote, die ganz speziell für die Gruppe der Selbständigen in der Gründerphase angeboten wird. Eines dieser Angebote sind Gründermessen.

Vor einiger Zeit gab es eine solche Messe auch hier in Berlin. Es wurde viel Werbung für diese Messe gemacht, und ich hörte, dass solche Messen gut seien, um sich Informationen zu holen und um Kontakte zu knüpfen.

Die ersten Kontakte konnte ich schon auf der Straße vor der Tür knüpfen. Es waren offenbar Studenten, die Flyer für diverse Unternehmen verteilten und mal für eine professionelle Webseite, mal für Büromöbel oder auch für passende Klamotten warben.

Drin gab es eine ganze Reihe von Ständen, und alle sahen mehr oder weniger gleich aus. Eine Wand mit plakativen Bildern oder Slogans. davor dann ein kleiner Tisch, an dem man mit schicken Damen oder Herren Beratungsgespräche führen konnte. Die Beratung hatte dabei regelmäßig lediglich das Ziel, etwas zu verkaufen, sei es eine Krankenversicherung, ein Gewerbekonto bei einer Bank, die für jeden passende Werbung oder auch das Catering für die erste Betriebsfeier.

Auf dieser Messe gab es auch Informationsveranstaltungen, dort Seminare oder Workshops genannt. Auch hier war deutlich zu spüren, um was es den Podiumsmitgliedern ging - um das Verkaufen der eigenen Produkte. In einem Seminar zum Thema Steuern schaffte es der referierende Steuerberater in einer Stunde nicht eine einzige Steuerart zu benennen, wies aber dreimal darauf hin, wie wichtig doch Steuerberater insbesondere für junge Unternehmen sind.

Eine mir unbekannte Frau, die in einem solchen Seminar einmal zufällig neben mir saß, brachte es klar auf den Punkt als sie sagte, dass man hier schon arm wird, bevor man sein Gewerbe überhaupt angemeldet hat. Ich war sehr enttäuscht von dieser Messe. Man hätte so viel aus dieser Idee machen können, aber leider ging es den Machern offenbar nur darum, eine Verkaufsmesse zu veranstalten.


Sammeln im Sammlerkaufladen läuft unter Wordpress 2.7.1
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